03.11.2026

Analoge Röntgenfilme werden knapp

Die Digitalisierung hat die dentale Röntgendiagnostik grundlegend verändert. Immer mehr Zahnarztpraxen setzen auf digitale Bildgebung, wodurch die Nachfrage nach analogen Röntgenfilmen in den vergangenen Jahren deutlich gesunken ist. Die Folge: Zahlreiche Hersteller haben ihre Produktion bereits eingestellt oder reduziert. Damit wird die Versorgung mit Filmen und weiterem Zubehör zunehmend schwieriger.

Praxen, die noch mit analogen Röntgensystemen arbeiten, sollten ihre zukünftige Strategie daher rechtzeitig planen. Denn nicht nur Röntgenfilme werden knapper. Auch Entwickler- und Fixierchemikalien, technische Ersatzteile sowie Serviceleistungen für ältere Systeme sind zunehmend eingeschränkt verfügbar.

Eine langfristige Bevorratung ist dabei nur bedingt sinnvoll. Analoge Röntgenfilme unterliegen einer begrenzten Haltbarkeit und müssen unter geeigneten Bedingungen gelagert werden. Darüber hinaus steigt mit älteren Systemen das Risiko von Ausfällen und erhöhtem Wartungsaufwand.

Zusätzlich entsteht laufender Aufwand für:

  • Konstanzprüfungen und Dokumentation
  • Entwicklung und Verarbeitung der Aufnahmen
  • Archivierung von Röntgenbildern
  • Datenschutzgerechte Entsorgung von Filmen

Digitale Röntgensysteme bieten hier eine moderne und wirtschaftliche Alternative:

Ø  Keine laufenden Kosten für Filme und Chemikalien

Ø  Sofort verfügbare Bilder ohne Entwicklungszeit

Ø  Niedrigere Strahlendosis für Patientinnen und Patienten

Ø  Wegfall von Chemiegerüchen und Entsorgungsaufwand

Ø  Einfachere Qualitätssicherung

Ø  Digitale Archivierung ohne Platzbedarf

Ø  Direkte Integration in Praxissoftware und digitale Arbeitsabläufe

Ø  Komfortable Bildoptimierung und sicherer Datenaustausch

Der Wechsel zur digitalen Bildgebung schafft nicht nur effizientere Prozesse, sondern erhöht auch die Zukunftssicherheit Ihrer Praxis.

Jetzt beraten lassen und erfahren, wie ProOne und VistaScan Ihre Praxis beim Umstieg auf digitales Röntgen unterstützen können.